Mehr Schutz für Bienen PDF Drucken E-Mail

biene_pixelio.deDurch eine Verbesserung der Beizqualität sowie weiteren, begleitenden Maßnahmen konnten die Bienenverluste in den vergangenen Jahren in Österreich deutlich reduziert werden. Dazu beiegtragen haben auch die verschärften Auflagen. Der Schwerpunkt der Untersuchungen lag in den Mais-, Raps- und Kürbisanbaugebieten Österreichs. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsprojekt "MELISSA", das von der Agentur für Ernährhungssicherheit (AGES) ins Leben gerufen wurde.

Weiterlesen...
 
Trotz Kälte: Schädlinge sterben nicht aus PDF Drucken E-Mail

acw_25768-walnussfrflKlirrende Kälte hatte in der 1. Februarhälfte Mitteleuropa fest im Griff. Sterben deshalb die meisten Pflanzen-Schädlinge und sind Früchte und Gemüse somit im kommenden Frühjahr sicher vor gefräßigen Raupen und Maden?

Weiterlesen...
 
Steiermark: Diabrotica- und Bienenschäden 2011 PDF Drucken E-Mail

maiswurzel_kaeferNach dem im vorigen Jahr erstmals mehrfach beobachteten Käferflug wurden im Raum Bad Radkersburg heuer erstmals sichtbare Schäden durch den Maiswurzelbohrer sowohl in Körner- als auch in Saatmais festgestellt, wobei es sich bei der Körnermaisfläche um nicht insektizid-gebeiztes Saatgut handelte. Während also vor zwei Jahren nur sehr vereinzelt freie Käfer gesichtet wurden, hat sich das Problem durch den Wegfall der Beize in den seit 2005 befallenen Gebieten rasch hochgespielt. Fraßschäden an den jungen Maiswurzeln führten zu den typischen Gänsehals-Symptomen an den Maispflanzen.

Weiterlesen...
 
Schutz vor Pflaumen-Pocken PDF Drucken E-Mail

zwetschkenPflanzenforscher entwickeln Schnelltest für gefährliches Scharka-Virus

Wissenschaftler der Technischen Universität München haben einen neuen Schnelltest für das hochansteckende und epdidemisch-ausufernde Scharka-Virus entwickelt: Mithilfe molekularbiologischer Verfahren können sie in kürzester Zeit das Erbmaterial des Virus in den Blättern von Steinobstbäumen nachweisen. Sind Zwetschken, Pfirsiche oder Marillen einmal mit dem Virus infiziert, müssen sie gerodet werden, denn eine Bekämpfung ist nicht möglich. Das hoch ansteckende Scharka-Virus wird durch Blattläuse oder Veredeln übertragen und breitet sich epidemisch aus.

(idw)