03.06.2019

Webinar-Reihe „Wecke die Unternehmerin in dir“ geht in die nächste Runde

Nach dem erfolgreichen Start der Webinar-Reihe „Wecke die Unternehmerin in dir“ im Mai 2019 zum Thema „Steuerliche Grundlagen und Tipps aus der Beratungspraxis“ mit insgesamt 91 Teilnehmerinnen geht es im zweiten von insgesamt drei Webinaren um „UnternehmerInnenkompetenz: Zahlen- und Bauchgefühl müssen stimmen“. „Mit solchen E-Learning-Angeboten wollen wir die Frauen in der Land- und Forstwirtschaft ermutigen, unternehmerisch zu denken und zu handeln und gemeinsam die großen und kleineren Fragen zur Agrarwirtschaft beantworten“, erklärt Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann.

Im Webinar 2, das am 14. Juni 2019 von 9 bis 10 Uhr stattfindet, gibt Fachexperte Martin Karoshi von der Landwirtschaftskammer (LK) Steiermark einen kompakten Überblick über betriebswirtschaftliche Grundlagen und die dazugehörigen Aufzeichnungen. Die Themenblöcke im Detail sind: der Sinn und Zweck betrieblicher Aufzeichnungen, was ist eine Buchhaltung und wie stabil ist mein Betrieb, welche Formen einer Kostenrechnung gibt es und wie kann die Wirtschaftlichkeit einfach überprüft werden sowie leicht verständliche betriebswirtschaftliche Auswertungen. Im Anschluss gibt es ausreichend Zeit für Fragen der Webinar-Teilnehmerinnen. Die Moderation übernimmt Michaela Glatzl von der LK Österreich. Anmeldungen für das Webinar 2 sind noch bis 7. Juni 2019 unter oe.lfi.at/webinar-unternehmerin2 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das Webinar 3 zum Thema „Vom Stall auf den Teller - Vermarktung am Beispiel Fleisch“ ist für den 24. Oktober 2019 von 19 bis 20 Uhr angesetzt. Fach-Referentin ist Marianne Priplata-Hackl von der LK Niederösterreich.

Die Aufzeichnung des Webinar 1 kann unter oe.lfi.at/webinar-unternehmerin1 nachgesehen werden, wo auch weitere Unterlagen zum Download bereitstehen.

Organisiert und beworben wird die Webinar-Reihe über das Bildungspoolprojekt „Mein Betrieb - Meine Zukunft“ des Ländlichen Fortbildungsinstituts Österreich mit Unterstützung der ARGE Österreichische Bäuerinnen. Finanziert wird das Projekt von Bund, Land und EU. (aiz)